Gideonbund in der DDR

1987 erhielt der Gideonbund erstmals die Erlaubnis, Bibeln in die DDR einzuführen. Bischof Dr. Gottfried Forck, der damals der „Evangelischen Kirche in Berlin-Brandenburg – Bereich Ost“, vorstand, unterstützte den deutschen Gideonbund dabei, seine Arbeit in der DDR zu etablieren. Weitere Ostblockstaaten öffneten ihre Türen und so wurde das Arbeitsfeld des deutschen Gideonbundes internationaler.